FALTENBEHANDLUNGEN
Länger jung aussehen, wer möchte das nicht?
Dermedis ist durch die Partnerschaft mit renommierten Ärzten einer der größten Anbieter für Faltenbehandlungen mit Botulinumtoxin (Botox®, Vistabel®, Dysport®und Xeomin®) und Faltenunterspritzungen mittels Hyaluronsäure. Die Ergebnisse dieser Behandlungen hängen in großem Maße von der Erfahrung des behandelnden Arztes, sowie der Qualität des verwendeten Präparates ab. Die Behandlungen mit Botulinumtoxin und die Faltenunterspritzungen werden ausschließlich durch renommierte Fachärzte mit langjähriger Erfahrung in diesen Bereichen durchgeführt. Sie verwenden ausschließlich Substanzen von führenden Herstellern mit Langzeitstudien. Wie Dermedis legen die Ärzte auch größten Wert auf eine umfangreiche Beratung vor jeder Behandlung.
Nachfolgend erhalten Sie ausführliche Informationen über die Faltenbehandlungen mit Botulinumtoxin, sowie vernetzter- und unvernetzter Hyaluronsäure.
Was ist Botulinumtoxin?
Botulinumtoxin ist ein Produkt, das zur Behandlung der senkrechten Zornesfalten, »Krähenfüßen« in den Augenwinkeln und waagerechten Sorgenfalten zur Anwendung kommt. Bekannte Markennamen für Botulinumtoxin-Präparaten sind Botox®, Vistabel® und Dysport®. Die Wirkstoffe der unterschiedlichen Präparate sind vergleichbar. Die Werbung mit Botox® zur Faltenbehandlung ist untersagt und erfolgt damit ausdrücklich nicht. Die Auflistung von Botox® für die Faltenbehandlung an dieser Stelle hat somit nur historische Bedeutung. Botulinumtoxin wird bereits sein 15 Jahren erfolgreich in der ästhetischen Medizin eingesetzt und dient vor allem zur Glättung der Mimik-, Lach- oder Zornesfalten. Botulinumtoxin kann aber auch zur Behandlung und Verminderung der krankhaften Schweißbildung (Hyperhidrose) eingesetzt werden (siehe Informationen am Ende dieser Seite). Die Behandlung mit Botulinumtoxin kann mit den anderen Behandlungsmethoden zur Faltenkorrektur von Dermedis wie Faltenunterspritzungen mit Hyaluronsäure, Skin Tightening oder Skin Rejuvenation kombiniert werden.
Warum können Muskeln für Faltenbildung verantwortlich sein?
Die senkrechten Falten zwischen den Augenbrauen sind das direkte Ergebnis ständig wiederholter Muskeltätigkeit der Augenbrauenmuskeln (Muskulus corrugator supercilii und Muskulus procerus). Jahrelanges Runzeln der Augenbrauen und Blinzeln hinterlassen tiefe Falten zwischen den Augenbrauen. Nach vielen Jahren, unterstützt durch den hautalternden Einfluss der Sonne, bleiben in der Haut tiefe senkrechte Falten zurück, sogar in entspannter Haltung. Man wirkt zornig, sogar, wenn dafür kein Grund besteht und die Laune prächtig ist. Mit Botulinumtoxin werden diese Muskeln für mehrere Wochen ruhiggestellt, so verschwinden tatsächlich alle Falten zwischen den Augenbrauen. Botulinumtoxin kann jedoch nicht für Falten um den Mund verwendet werden, Sie brauchen die volle Aktivität dieser Muskeln zum Lachen, Sprechen und Essen.
Behandlung mit Botulinumtoxin
Die Lösung mit dem Botulinumtoxin wird mit einer sehr feinen Nadel direkt in den Muskel (bzw. dessen Umgebung) gespritzt, der die Faltenbildung verursacht. Durch Verwendung einer sehr feinen Injektionsnadel ist der Schmerz sehr gering. In manchen Fällen kann ein kurzfristiges und leichtes Brennen auftreten.
Wirkungsweise und Vorteile von Botulinumtoxin?
Botulinumtoxin hemmt die Erregungsübertragung von den Nervenzellen zum Muskel, wodurch die Kontraktion des Muskels je nach Dosierung des Gifts schwächer wird oder ganz ausfällt. Botulinumtoxin immobilisiert die Muskeln so, dass sie die Haut nicht mehr in die Tiefe ziehen. Haben die Muskeln die Haut erst »losgelassen«, gleichen sich die Falten von selbst aus. Somit wird die Ursache der Falten eliminiert. Andere Muskeln, wie diejenigen, die die Augenbrauen anheben, sind hiervon nicht betroffen. Die natürliche Ausdruckskraft bleibt so erhalten. Nur die Muskeln, die die Augenbrauen zusammenziehen, werden an ihrer Aktion gehindert.
Welche Nebenwirkungen sind bei Botulinumtoxin möglich?
Die Risiken und Nebenwirkungen bei der ästhetischen Anwendung von Botulinumtoxin sind sehr umfangreich dargestellt. Dermedis legt großen Wert ausführlich aufzuklären. Es gibt leider wenige Anbieter die so umfangreich auf diese Aspekte eingehen.
Allerdings gilt es zu relativieren, dass Botulinumtoxin ein äußerst sicheres Präparat ist. Nebenwirkungen sind extrem selten. Nach unserem Erachten handelt es sich bei Botulinumtoxin um eines der sichersten Präparate im Bereich der Faltenbehandlung.
Wie bei jeder Einspritzung in die Haut kann es in seltenen Fällen zu Hautreizungen oder –Infektionen kommen. Eine leichte Schwellung oder kleine Blutergusse sind möglich. Mindestens eine Woche vor der Behandlung sollte weder Aspirin (Acetylsalicylsäure) noch irgendein anderes blutverdünnendes Medikament eingenommen werden. Bei ungleichmäßiger Wirkung kann vorübergehend ein unebenmäßiger (asymmetrischer) Gesichtsausdruck entstehen. Dies kann allerdings durch eine Korrektur, d. h. ein Nachspritzen von Botulinumtoxin innerhalb der nächsten Tage behoben werden.
Nach der Behandlung mit Botulinumtoxin wurde in seltenen Fällen über Müdigkeit, Mundtrockenheit und allgemeines, grippeartiges Krankheitsgefühl berichtet. Sämtliche Nebenwirkungen sind nach dem heutigen Stand der Wissenschaft vorübergehend. Langfristige Nebenwirkungen sind bei der Behandlung nicht bekannt. Zwischen zwei Botulinumtoxin-Injektionen ist es notwendig einen bestimmten Zeitabstand einzuhalten. Daher ist es wichtig, dass Sie uns über das letzte Datum einer Behandlung informieren.
Was ist Hyaluronsäure?
Hyaluronsäure ist maßgeblich am straffen Erscheinungsbild der Haut beteiligt, weil sie
die Bindegewebszellen in der Haut anregt, ein hohes Wasserbindungsvermögen hat , die Versorgung der Haut unterstützt und schädliche Umwelteinflüsse auf die Haut abmildern kann.
Mit zunehmendem Alter schwindet der Hyaluronsäuregehalt der Haut. Dies hat zur Folge, dass das Wasserbindungsvermögen abnimmt, die Haut an Elastizität verliert und sich zunehmend Fältchen bilden. Schuld daran ist die Reduktion des Hautbestandteils Hyaluronsäure, eines Polysaccharids, das überall in der interzellulären Matrix des Gewebes vorkommt.
Hyaluronsäure kommt in allen lebenden Organismen vor. Die meisten äußeren Zeichen der Hautalterung (Fältchen, Trockenheit, Elastizitätsverlust) hängen sehr strak mit der Reduktion von Hyaluronsäure zusammen. Sie gibt der Haut ihr Volumen, und damit ihr gesundes und vitales Aussehen. Mit dem Älterwerden baut sich der Hyaluronsäureanteil jedoch immer mehr ab. So enthält die Haut im Alter von 40 Jahren bereits nur noch ca. 60 Prozent der ursprünglichen Menge an Hyaluronsäure und wird dementsprechend trockener und faltiger. Der Hyaluronsäuregehalt bei 19-47-Jährigen beträgt 0,03%, bei 60-Jährigen 0,015% und bei 70-Jährigen nur noch 0,007%. Allerdings kann man der Faltenbildung entgegenwirken, indem man dem Körper die verlorene Hyaluronsäure künstlich per Injektion wieder zuführt.
Das Anwendungsgebiet umfasst Krähenfüße, Stirnfalten, Mundfalten, Augen umgebende Falten, Nasen-Lippenfalten, Aknenarben, bis hin zu Lippenkontur-Korrektionen oder Lippenvergrößerungen. Grundsätzlich kann die Haut davon profitieren, sobald die ersten Zeichen der Hautalterung andeuten, dass der Hyaluronsäuregehalt der Haut abnimmt.
Ergebnisse
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| Nasolabialfalte vorher |
Nasolabialfalte nachher |
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| Nasolabialfalte vorher |
Nasolabialfalte nachher |
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| Periorbitale Linien (Krähenfüsse) vorher |
Periorbitale Linien (Krähenfüsse) nachher |
Behandlung mit Hyaluronsäure
Viele Menschen wünschen sich ein jüngeres und frischeres Aussehen, dass sie vor ein paar Jahren noch hatten. Mit zunehmendem Alter haben sich Erscheinungsbild und Beschaffenheit der Haut verändert – ein Prozess, der sich auf natürlichem Wege nicht aufhalten lässt. Alter, Hormone, Lebensgewohnheiten, Sonnenlicht und das Rauchen spielen bei der Entstehung von Fältchen und Falten eine wichtige Rolle. Mit den Jahren verliert die Haut an Frische und Elastizität. Der in der Haut natürlich vorkommende Hyaluronsäure-Gehalt, ein immens wichtiger Feuchtigkeitsspeicher, nimmt mit zunehmendem Alter rapide ab und die Haut wird trockener. Auch die Aktivität der Öl produzierenden Talgdrüsen und die Anzahl der Blutgefäße gehen zurück, die Haut verliert ihr pralles, weiches und jugendliches Aussehen. Während dieser Veränderungen tut die Schwerkraft ein Übriges und die Haut wird schlaff.
Die Behandlung von Falten und Volumenverlusten mit Hyaluronsäure-Fillern wird immer beliebter, da sie sehr effektiv, wenig zeitaufwendig und unkompliziert ist. Die Ergebnisse sind sofort sichtbar und lang anhaltend.
Juvéderm® ULTRA ist eine neue Filler-Dimension: Geschmeidig, sanft und lange wirksam
Juvéderm® ULTRA ist ein weiches, geschmeidiges Gel, das in drei verschiedenen Stärken für verschiedene Patientenbedürfnisse erhältlich ist. Es eignet sich zur Behandlung erster feiner Fältchen bis hin zu tiefen, ausgeprägten Falten, zum Auffüllen von verlorenem Volumen, z.B. an Wangen und Kinn, sowie zur Vergrößerung und Verschönerung der Lippen. Das homogene Gel hat keine Granulome und fließt leicht und gleichmäßig in die Haut. Das Ergebnis ist ein natürlich aussehender Fülleffekt, der sich weich und angenehm anfühlt. Die Behandlung mit Juvéderm® ULTRA ist sanft und nahezu schmerzfrei. Juvéderm® ULTRA ist der erste Hyaluronsäure-Filler, der für mehr Behandlungskomfort das lokale Betäubungsmittel Lidocain enthält. Schmerzen während und nach der Injektion werden dadurch deutlich gelindert.
Lang anhaltende Ergebnisse: Dank der innovativen Formulierung und einer weiterentwickelten Herstellungstechnik bietet Juvéderm® ULTRA lang anhaltende Ergebnisse von bis zu 12 Monaten.
Wie lange dauert die Behandlung?
Eine Behandlung mit Juvéderm® ULTRA nimmt etwa 15 bis 30 Minuten Zeit in Anspruch – je nachdem, welche und wie viele Gesichtsbereiche behandelt werden. Sie können anschließend Ihren gewohnten Alltag wieder aufnehmen.
Was passiert bei der Behandlung?
Der Arzt / die Ärztin injiziert Juvéderm® ULTRA mit einer sehr feinen Nadel in die Haut. Bei feinen Fältchen erfolgt die Injektion oberflächlicher, bei tieferen Falten wird in die tieferen Hautschichten injiziert.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Mit Juvéderm® ULTRA werden Sie kaum Schmerzen verspüren. Das geschmeidige Gel ermöglicht eine sanfte Injektion. Die Zugabe von Lidocain reduziert den Injektionsschmerz und macht die Behandlung angenehmer und komfortabler.
Wie lange wird der Effekt anhalten?
Mit Juvéderm® ULTRA sind lang anhaltende Ergebnisse von bis zu einem Jahr zu erwarten. Die Wirkdauer kann jedoch bei jedem Patienten variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. der injizierten Produktmenge, dem Behandlungsbereich und der Gesichtsmimik, dem Alter, dem Zustand der Haut und den Lebensgewohnheiten.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Nach der Injektion können eine leichte Rötung, Schwellung, Brennen oder kleine Blutergüsse an der Injektionsstelle auftreten. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel nur vorübergehend und können mit Ihrem üblichen Make-Up abgedeckt werden. Der behandelnde Arzt kann Ihnen die optimale Behandlungsmethode auf Basis seiner umfangreichen Erfahrungen aufzeigen.
Behandlungskosten:
Auf den folgenden Seiten finden Sie eine komplette Aufstellung aller Behandlungspreise. mehr...
Behandlung bei krankhafter Schweißbildung (Hyperhidrose) mit Botulinumtoxin
Viele Menschen leiden darunter, dass sie ungewöhnlich stark schwitzen. Ihre Schweißdrüsen reagieren auf Stress, aber auch spontan ohne äußerlichen Anlass mit sehr starkem Schwitzen. Manche schwitzen selbst bei Kälte. Dieses Schwitzen ist nicht mit "normalem" Schwitzen bei körperlicher Anstrengung vergleichbar und belastet die Betroffenen enorm. Die Schweißdrüsen der Haut sind mit dem unwillkürlichen Nervensystem verbunden. Schwitzen ist deshalb genauso wenig bewusst steuerbar wie Blutdruck, Verdauung oder Herzrhythmus. Normalerweise schwitzt man dort am meisten, wo die meisten Schweißdrüsen sitzen: Achselhöhlen, Hände, Füße. Bei milden Formen des Schwitzens helfen oft einfache Maßnahmen: Anpassung der Kleidung, Meiden von Kaffee und Alkohol, Entspannungsübungen, Puder oder Bäder. Auch Salbeitee und einige Medikamente können angewendet werden. Oft hilft das Auftragen einer Aluminium-Chlorid-Lösung, welche die Schweißdrüsen verstopft. Schwerste Formen des Schwitzens kann man operativ angehen: Ausschaben der Schweißdrüsen unter den Achselhöhlen, Zerstörung bestimmter Nervenknoten an der Wirbelsäule. Die "lokalisierten" Formen der Hyperhidrose (Übermäßiges Schwitzen an Händen, Füssen, Achselhöhlen) lassen sich hervorragend mit Botulinumtoxin behandeln und ersetzen heute die meisten Operationen.
Wie verläuft eine Behandlung?
Die Einstiche in die Haut an Händen oder Füssen können etwas schmerzhaft sein. Nach Desinfektion der Haut wird in die Haut an mehrere Punkte eine kleine, genau berechnete Menge des Botulinumtoxin eingespritzt. Das Medikament wird unter die oberste Hautschicht gespritzt. Dort wird die Impulsweiterleitung vom Nerv zu den Schweißdrüsen unterbrochen und damit die Schweißproduktion gehemmt. Bereits ab dem 2. Tag nimmt die Schweißbildung ab und erreicht nach 1-2 Wochen die volle Wirksamkeit. Die Wirkungsdauer beträgt zwischen 3 und 12 Monaten. Bei Wiederholung der Behandlung hält die Wirkung oft immer länger an.
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